An die Wand gestellt und Pisse trinken
Sonntag, 4. Juli 2010 17:46
Sie kamen gerade aus dem Theater und er mußte dringend Urinieren. Komm stell dich an die Wand und trinke meine Pisse. Sie war einiges von ihm gewohnt. Seine bizarre Wünsche hatte sie oft schon in eine kompromittierende Situation gebracht. Jetzt war der Skandal aber schon fast unvermeidlich. Sollte sie sich jetzt wirklich im Parkhaus in kompletter Montur hinknien und sich bepissen zu lassen. Das würde ihr Abendkleid übel nehmen wenn die Seide mit Urin getränkt würde. Sie merkte wie ihr die Pflaume feucht wurde. Es war ein geiles Gefühl die warme Pisse im Mund zu spüren und kleine Portionen zu schlucken. Der salzige Geschmack ließ ihr schon das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Würde es Massenproteste auslösen wenn Passanten ins Parkhaus gingen und sie dahocken sahen und ein nasser Schwanz in ihrem Mund stecken würde. Es machte sie immer geiler den geschockten Blick von Männer zu sehen, wenn sie bepisst würde. Sie drehte sich nach allen Seiten um und sagte zu ihrem. Ach scheiss drauf, komm gibt mir deinen goldenen Saft ich bin geil auf dich. Er lächelte und knöpfte sich die Hose auf. Sie kniete vor ihm und streckte erwartungsfroh die Zunge heraus. Sie schloß die Augen und erwartete den warmen Strahl. Es dauerte einen Moment bis er die Kälte überwunden hatte und er ließ den dicken Strahl auf ihr Gesicht spritzen. Sekunde um Sekunde spürte er die Erleichterung in seiner Blase und sein Pimmel wurde von dem lustvollen Gestöhne seiner Frau immer härter. Am Boden breitete sich die Pisslache immer mehr aus. Seine Blase war erschöpft und das Kleid durchnäßt. Er hob sie hoch und sie küßten sich noch leidenschaftlich als die weiteren Operngäste jetzt an ihnen vorbei ins Parkhaus strömten.
An die Wand gestellt und Pisse trinken.
Thema: Pisse trinken | Kommentare (0) | Autor: Urin Natursekt


